5-Flüsse-Radtour

1141 km mit dem Rad
1141 km mit dem Rad

Ok, es war nicht ganz in 80 Tagen um die Welt, aber immerhin in 12 Tagen fast halb Deutschland umrundet. Eigentlich fühle ich mich als Paddler ja mehr IM Wasser wohl, doch dieses Mal sollte die Flußwanderung per Fahrrad erfolgen. Geplant waren nur vier Flüsse und gut 750 km. Letztendlich geworden sind es dann fünf Flüsse und 1.150 km per Pedales: von Dresden über Prag, Passau und Innsbruck nach München entlang der Elbe, Moldau, Donau, Inn und Isar. Sozusagen ein Schenkelklopfer in fünf Akten.

Übersicht der 5 Akte:

Akt I - Elbe

Dresden – Usti: 90 km

Usti – Melnik: 72 km

Melnik – Prag: 59 km

Prag: 0 km

 

Akt II - Moldau

Prag – Kamýk: 96 km (inkl. 20 km Umwege)

Kamýk – Budweis: 115 km

Budweis – Vyssi Brod: 66 km

Vyssi Brod – Feldkirchen 72 km

 

Akt III - Donau

Feldkirchen – Passau: 66 km

Passau – Altöttigen: 105 km

 

Akt IV - Inn

Altötting – Flinsbach: 120 km

Flinsbach – Innsbruck: 113km

 

Akt V - Isar

Innsbruck – Lenggries: 93 km

Lenggries – Chinesischer Turm, München: 74 km

 

Gesamtlänge: 1.141 km

Dauer: 16. bis 30. Juli 2011


Prolog

Did you say Brazil?
Did you say Brazil?

Urlaub beginnt nicht nur im Kopf, sondern schon mit der Reise, denn der Weg ist das Ziel und wenn man das Glück hat, schon auf diesem Weg interessante Leute aus aller Welt zu treffen, um so kurzweiliger gestaltet sich das ganze. Zu meinem Glück gesellt sich schon ab Hamburg Rafaela aus Brasilien an meinen Tisch und gibt mir tiefe Einblicke in Welt eines CouchSurfers, als der sie seit 4 Wochen in Europa unterwegs ist. Sie reist dann schon mal weiter bis nach Prag, während ich in Dresden den bequemen Sitz gegen den Fahrradsattel tauschen werde.

 

Da im Zug kein Platz für's Rad war wurde es auf der Straße vortransportiert und ist tatsächlich auch schon im Hotel (Cityherberge, Hotelvariante sehr zu empfehlen) eingetroffen. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!

 

Der Abend wird schon mal kulturell vom Feinsten eingeleutet, inkl. gratis Opernvorstellung, was will man mehr? Ja gut, einige wollten schon noch mehr, da war noch die Geschichte mit der Wassermelone … stattdessen - vielleicht war das der Fehler und ich bin somit der Dealer - gab es für Maria den ersten Blick in die Karte … es sollten noch viele weitere folgen...

Time to say good bye ... Dresden

Akt I: Elbe bis Prag

Szene 1: Dresden – Usti (90 km)

Endlich geht es los, der Wecker klingelt das erste Mal um 7:20h (kaum zu glauben im Urlaub), aber noch sind die Waden ganz heiß darauf in die Pedale zu treten. Auch Marias kläglicher Versuch mit einer quietschenden Bremse die Tour schon an der km-Marke 0 scheitern zu lassen wird mit einem kurzen Rad Aus- und Einbau hinweggefegt. Die Elbe ist nicht weit und somit kommen wir schnell aus der Stadt hinaus in Richtung Prag. Bereits kurz nach 10h überholen wir ein paar junge Schweizerinnen, die schon jetzt eine Pause machen (in der Schweiz gehen die Uhren halt etwas langsamer) und uns irgendwie entgeistert angucken. Sie wissen wohl schon, dass sie später noch eine tragende Rolle in einer ganzen Szene bekommen werden...

Bereits nach 24 km gibt mein Tacho den Geist auf, damit kann der Urlaub so richtig beginnen, keine Uhr, kein Tacho, kein Streß...

Wobei, den sehe ich kurz darauf schon heraneilen, denn plötzlich fällt meine Vaude Fahrradtasche alle 150 m einfach ab … das kann ja heiter werden. Zum Glück hat in meinem Alter mein Gedächtnis noch nicht ganz versagt und irgendwann erinnere ich mich, dass ich das auf der Baltikum-Tour auch schon hatte, ebenso am 1. Tag. Die Gepäckklammer hat den Verschluss immer wieder aufgedrückt. Also die Trageriemen unter die Klammer geklemmt und siehe da, schon hält es tatsächlich die restlichen über 1.000 Kilometer … manchmal muss man auch mal Glück haben.

 

Bereits am frühen Nachmittag überqueren wir die Tschechische Grenze und alles kostet nur noch die Hälfte. Sehr gutes (!!) Essen inkl. Getränke für 10,- EUR/Person wo gibt es das noch?

 

Da es nun unser erstes Hotel ist, welches wir in Tschechien buchen, geben wir uns sehr viel Mühe und fahren eine Menge Hotels ab mit dem Ergebnis, das wir die erste Unterkunft nehmen... wen wundert's?? Egal, die Tradition beginnt, Zielwasser Nr. 1.

 

Szene 2: Usti – Melnik (72 km)

Die 90 km vom Vortag merkt man heute schon deutlich, aber da muss man durch, morgen wird es bekanntlich schon besser (ach wäre doch schon morgen).

In Tschechien sind die Wege nicht mehr ganz so perfekt ausgebaut wie hinter Dresden, aber dennoch sehr schön. Als wir unser Tagesziel Melnik erreichen, frage ich mich, ob wir nicht doch weiterfahren sollten, denn Melnik liegt ganz ganz weit oben auf einem Hügel (hier wusste ich noch nicht, wie viel davon noch folgen sollten – war auch besser so).

 

Aber wenn der Kerl das in Jeans und ohne Gangschaltung schafft, sollte ich da doch auch hochkommen, oder? Keine Frage es gelingt mir und der Ausblick über die Landschaft entschädigt für alles! Aber noch mehr werde ich durch das perfekt Pfeffersteak entlohnt. Zähneputzen ist danach echt ein Frevel!

 

Szene 3: Melnik – Prag (59 km)

Vor dem obligatorischen Besuch der Touri-Info („ich brauche Karten!!“) treffen wir sie dann auch wieder, die drei Damen Carla, Sara und Katrin … nicht vom Grill, sondern von der Schweiz. Da wir uns schon ein paar mal hin und zurück überholt haben, entschließen wir uns den restlichen Weg bis Prag gemeinsam zu pilgern. Eigentlich war ja der Plan die paar Kilometern in einem halben Tag abzuradeln, um schon mittags in Prag sein zu können. Doch der Prager an sich weiß sich zu währen und baut Dücker, über die das Rad getragen werden muss, und gemeingefährliche Himmelfahrtskommando-Wege vor die Stadt. Und als das nicht genug wäre lenkt uns Carla noch mit einer „wer-kann-eine-Schaltung-wieder-zusammenbauen-Aktion“ kurz vom Wesentlichen ab. Dafür, dass ich solche Schalthebel noch nie von innen gesehen habe, finde ich eine 50% Ausbeute der verfügbaren Gänge gar nicht so schlecht ;-)

Szene 4: Prag (0 km)

Einen Tag Ruhe für die geschundenen Waden und ein bisschen Kultur in der historischen Stadt Prag, das soll uns gegönnt sein. Aber ganz ehrlich, das reicht dann auch. Man muss schon ganz schön suchen, um Stellen ohne Touri-Charm zu finden...

Jetzt ist auch der Tag gekommen, an dem Wolf-Dieter unserer Pedalo-Gemeinschaft beitritt und mit entsprechend ausgeruhten Waden auch antritt.

Am Abend verabschieden wir uns noch von der Schweiz, die aber zumindest an unserer Ziel-Wasser-Tradition gefallen gefunden haben und sich sogleich auch ein Fläschchen organisiert haben. Ist doch schön, wenn man die Tradition weitergeben kann und wie war das noch mit dem Feuer und der Asche? Oder war es Feuerwasser????

Akt II: Die Moldau

Szene 5: Prag- Kamýk (96 km – 20 km davon Mehrweg)

Dauerregen, na toll. Da wir bei dem Wetter die Karte nicht rausholen wollen, kommen noch 15 km Irrweg in Prag dazu bis wir schließlich doch die Metro nehmen, um auf die andere Seite der Stadt zu kommen. Von da an, so denken wir ist es einfach, einfach links die Moldau und los geht’s. Im Prinzip auch richtig, bis wir nach weiteren 5 km merken, das links ist gar nicht die Moldau... ;-)

 

Kurz darauf norded der erste Anstieg einen dann richtig ein, den haben wir wohl mächtig unterschätzt. Danach geht es aber etwas gemächlicher weiter auf und ab. Den entgegenkommenden Gruppen grinst man doch entgegen, wenn man weiß, was sie noch erwartet. Aber etwas verschmitzt schaut man auch, ob sie noch mehr grinsen, uns also noch viel schlimmeres erwartet.

Landschaftlich ist Böhmen einfach reizvoll, wann man die Hügel nicht alle erfahren müsste, wäre es noch viel viel schöner. Dann gäbe es auch nicht bei jeder Abfahrt den bitter-süßen Beigeschmack: das musst Du alles wieder hoch...

 

Irgendwann nach 16h hört der Regen dann doch endlich auf und das Material hat den Dauertest bestanden – alles warm und Trocken. Aber jetzt kann die Sonne auch ruhig wiederkommen. Trotz der ganzen Rollercoaster waren die 90 km heute schon besser als die vom 1. Tag, das gibt Hoffnung!! Zielwasser.

Szene 6: Kamýk – Budweis (115 km)

Um wieder in den Zeitplan zu kommen waren zunächst 135 km statt der geplanten 80 km vorgesehen. Aber bei der ganzen Achterbahn unmöglich. Wir schneiden Pisek ab und verbringen den restlichen Abschnitt auf der Bundesstraße, um Strecke zu machen. Vorbei am Atomkraftwerk Temelin. Das einzige AKW ohne Stromleitungen, hier verpacken die wohl alles hübsch in Batterien und verteilen den Saft per LKW … wenn's sich rechnet...

 

Budweis zieht, ja fast reißt an Wolf-Dieter, der uns damit förmlich anschiebt und somit kurbeln wir uns cm um cm die Steigung hinauf bis zur finalen Abfahrt, die uns die letzten gut 20 km in Budweis einrollen lässt. Zur Belohnung gibt es das beste Haus am Platz und reichlich Budweiser :-)

 

Szene 7: Budweis – Vyssi Brod (66 km)

Nach dem sehr umfangreichen Frühstücksbuffet starten wir langsam. Erst noch zur Touri-Info wie wir nach Linz kommen und dann geht es leicht hügelig weiter.

In dem sehr touristischen Krumlov lernen wie dann, wie der gemeine Tscheche so sein Wochenende verbringt: Im Boot auf der Moldau, und das zu Tausend. Hier schlängelt sich auch das erste Mal der Radweg entlang der Moldau und hat den Namen Moldau-Radweg verdient. Genau wie wir, diese einfach ruhig verlaufende Tagesetappe verdient haben, finde ich und natürlich das Zielwasser.

Szene 8: Vyssi Brod – Feldkirchen-Aschbach (72 km)

Passend zu der eher bescheidenen Grenzstadt werden wir schon mit Regen geweckt. Mit den letzten Kronen füllen wir unsere Provianttaschen auf, dann geht es über den Paß (und vorbei an der europäischen Wasserscheide – ganz wichtig !!) über die Grenze nach Österreich. Einfacher als gedacht und dann folgen auch nur noch 14 km Abfahrt bis nach Linz ins Cafehaus. Danach sind von der Kombination Gewicht und Regen meine nagelneu ausgetauschten Bremsschuhe schon wieder komplett hin und müssen in Passau dringend ausgewechselt werden.

Von da noch 20 km weiter ins Schloßzimmer mit Donaublick, in dem angeblich schon Faust übernachtet hat. Wir wollten aber keinesfalls, das der Augenblick verweilt und müssen weiter.

Akt III – Die Donau

Szene 9: Feldkirchen – Passau (66 km)

Nach Prag quasi das Etappenziel 2 erreicht. Anfangs sehr schöner Radlauf entlang der Donau mit netten Übersetzfahrten per Schiff. Allerdings sehr viele Radgruppen, die wohl irgendwo gelesen haben müssen, dass man mindestens einmal im Leben das Mekka Donau-Radweg abgeradelt haben muss … und sei es mit Hilfsmotor....

Nach gut 35 km überqueren wir auch wieder die Deutschland-Grenze und fühlen uns in Bayern schon ganz heimisch. Nach Augenarztbesuch (alles ist gut, aber das Insekt hat Marias Augenbesuch leider nicht überlebt) und dem lang ersehen Auswechseln der Bremsschuhe ziehen wir doch nicht mehr weiter und schlagen die Zelte (naja mit Sektempfang 4* und Sauna) in Passau auf.

 

Wir liegen gut im Plan und fühlen uns fitter denn je, daher streichen wir den Extra-Tag in Passau und machen uns auf den Weg nach Salzburg (zunächst).

Akt IV: Der Inn

Szene 10: Passau – Altötting (105 km)

Doppelplatten
Doppelplatten

Noch schnell einen Blick am 3-Fluß-Eck in Passau erhaschen und dann geht es entlang der Inn und schnell weg von der Donau. Richtige Entscheidung. Bei Sonnenschein und Rückenwind wird schon bald klar, Salzburg ist auch keine Herausforderungen, also ab zur Touri-Info und nach der Entfernung Innsbruck erkundigen. Zwischen Innsbruck und München kann es nochmal hüglig oder besser bergig werden, aber egal wird schon gehen, also ab dafür!

 

Wir sollen Lotto spielen, wir durchlöchern bei über 1.000 km gleich zwei Reifen an der gleichen Stelle, allerdings ist bei mir die Naht am Ventil defekt, daher ist ein Austausch des Schlauchs notwendig. Danach geht es mit prall gefüllten Reifen locker weiter und plötzlich -huch- stehen wir vor dem Geburtshaus von „wir sind Papst“. Jetzt weiß ich auch woher mir der Ortsname so bekannt vorkam.

Danach steht die Übernachtung im Wallfahrtsort Altötting fest. Das sollte doch die perfekte Vorbereitung für die nächste Mega-Etappe bis Innsbruck sein.

Szene 11: Altöttigen – Flinsbach (120 km)

Vom Glockengeläut der Frühmesse, die sich anhört, als wenn sie direkt in unserem Zimmer geschlagen wird, motiviert geht es heute auf eine weitere Bergetappe Richtung Rosenheim. Übrigens noch eine Geburtsstadt, die von meinem Kajak wie ich lernen musste.

Bei den Bayern ist ein Inn-TAL-Radweg erstaunlich hügelig, muss mir merken die Definition Tal mal bei Wiki nachzuschlagen wenn ich wieder zurück bin, gibt ja auch Hochtäler. Bei sengender Hitze wird das Letzte von uns gefordert und Maria wird schon ganz nervös den Geburtstag ihrer Freundin in Innsbruck (wo war das nochmal auf der Karte?) zu verpassen … als ob wir jemals eine Party verpasst hätten … kennt uns halt noch nicht so gut die Maria....

Als Nicht-Gewerkschafter kommen wir auch mit ADAC-Mitgliedsausweis im Verdi-Haus nich unter, dafür aber bei den Schweinsteigers, ist doch auch was.

Szene 12: Flinsbach – Innsbruch (113 km)

Obwohl es nach Österreich geht, ist die Etappe deutlich flacher als in Bayern, das gefällt mir, dass sie flacher sind … das kann ich so jetzt aber auch nicht stehen lassen … na zum Glück habe ich das nicht über Schweizer gesagt... ups... habe aber ja auch keine Fahrradwerkstatt.

 

Der Tag fängt grau an, entwickelt sich aber prächtig und ich kann es kaum glauben, als ich am Eingang zum Zillertal vorbeifahre, fahre ich sonst hier wirklich Ski??

Während Wolf-Dieter der österreichischen Jugend eine kostenlose Trainerstunde im Crossbiken gibt (Mr. Drehzahl), friere ich mir fast einen Zeh im Inn ab, aber so bin ich zumindest mal drin gewesen.

Abends gibt es neben der Geburtstagsgrillparty noch viel Wissenswertes über Swarovski-Abkürzungen, aber ein Buch werde ich trotzdem nicht darüber schreiben und mein persönliches Fazit: die neue Männerkollektion ist nix für mich, sorry Mädels.

Akt V: Isar

Szene 13: Innsbruck – Lenggries (93 km)

Ein kühler, frischer Morgen, aber zum Glück hat es aufgehört zu regnen, als wir Innsbruck verlassen, gut um die Waden zu kühlen. Mit einer Mütze zu wenig Schlaf wagen wir uns an den Pass Richtung Garmisch/München. Die ersten 6 km laufen noch gut zum Warm werden, aber dann geht es 16% bergauf. Hätte nie gedacht, dass ich mir meine böhmischen Hügel zurückwünsche. Die Steigung habe ich komplett überschätzt und somit wird geschoben und selbst das ist eine Qual, denn bis zum Grenzübergang geht es auf 1.180 Höhenmeter. Die LKW-Fahrer haben ihre helle Freude an uns, da wir ähnlich schnell sind wie sie, nur die Deutschen Autofahrer verstehen keine sportliche Herausforderung und schon gar keinen Spaß. Ab dem Gipfel kann man es aber dann quasi laufen lassen und wir machen noch einen Schlenker über einen hübschen Badesee, damit Maria auch endlich mal ins Wasser kommt, und steuern dann schon unseren letzten Halt in Lenggries an. In der Dorf-Schenke-Sauna wird nochmals zünftig gegessen und Autos in den Bayrischen Wald verschoben (Wodi, du musst auch mal ausspannen und Urlaub machen). Dann schreien die Waden nach Ruhe! Nur noch 70 km, München ruft.

Szene 14: Lenggries – Chinesischer Turm, München (74 km)

Tatsächlich regnet es nochmal am letzten Tag. Wir warten eine Stunde ab, aber der Gedanke mit dem Zug weiterzufahren wird gaaaaaanz schnell verworfen. Um 10h geht es also los, gegen 12h hört der Regen auch endlich auf.

Woher 10 km vor München immer noch die Hügel kommen, keine Ahnung, aber die Routine läuft an: „Achtuuuung, Steiguuung!“ - „Kuuuuuupe!“

Und kaum zu glauben nach über 1.140 km stehen wir um 15:56h vor dem Chinesischen Turm, 4 Minuten vor Plan. Urlaub beginnt halt im Kopf....


Streckenübersicht

Radtour von Dresden nach München über Prag
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StepMap Radtour von Dresden nach München über Prag



5-Flüsse-Tour: Der Film


Bildergalerie

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Kommentare: 1
  • #1

    Britta (Samstag, 06 August 2011 19:23)

    Hallo Ulf,

    Mensch Donnerwetter. hört sich toll an, aber viel zu hügelig für ein Nordlicht wie mich. Hut ab vor so viel Durchhaltevermögen. Bestimmt eine tolle Reise aber ohne mich, mir reichen die hügel von PAris ;-) Tschüssie